FrühlingsZins-Anlage

Jetzt Ihr Geld sicher anlegen

Die FrühlingsZins-Anlage ist da! Wir freuen uns, Ihnen ein attraktives Anlageprodukt vorstellen
zu können, das Ihnen eine stabile und sichere Rendite bietet. Genau das Richtige, wenn Sie eine festgelegte Anlagevariante ohne Kursrisiko suchen.

Unsere FrühlingsZins-Anlage im Überblick

Sichere Erträge

Während der Laufzeit von 100 Tagen ist Ihr Geld fest gebunden – dafür profitieren Sie von einer gleichbleibenden, garantierten Verzinsung.  

Kondition

Laufzeit mind. Anlage
max. Anlage Zinssatz p.a.
100 Tage 10.000 € keine 3 %

Konditionen Stand 29.04.2024

Sie möchten sich einen zusätzlichen Zinsbonus sichern?

Vereinbaren Sie hierzu einen Beratungstermin mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner.

 

Häufige Fragen zu unserer FrühlingsZins-Anlage

Was passiert nach den 100 Tagen?

Wenn Sie uns keine Weisung erteilen, wird Ihre Anlage wieder um 100 Tage zu dem dann geltenden Zinssatz prolongiert. Wenn Sie über das Geld verfügen möchten, erteilen Sie uns bis spätestenns 2 Bankarbeitstage vor Ablauf den Auftrag dazu.

Was passiert, wenn ich mein Geld vor Ablauf der Vertragszeit brauche?

Wenn Sie sich für diese Anlage entscheiden, können Sie den Anlagebetrag während der Laufzeit von 100 Tage nicht verändern. Eine vorzeitige Verfügung ist ausgeschlossen. Sie profitieren dafür von einem festen Zinssatz und entscheiden sich für eine sehr sichere Anlage.

Wann bekomme ich die Zinsen?

Die Zinsgutschrift erfolgt jeweils zum Ende der Laufzeit auf dem Anlagekonto.

Was ist ein Freistellungsauftrag?

Mit einem Freistellungsauftrag bleiben Ihre Kapitalerträge maximal bis zur Höhe des Sparerpauschbetrags steuerfrei. Dieser beträgt 1.000 Euro bei Ledigen und 2.000 Euro bei gemeinsam veranlagten Eheleuten oder eingetragenen Lebenspartnern. Sparer mit geringeren Sparguthaben werden damit vor einer übermäßigen Besteuerung bewahrt.

Um die Steuerbefreiung zu erhalten, müssen Sie Ihrer Raiffeisenbank im Nürnberger Land eG einen Freistellungsauftrag erteilen. Liegt der Bank kein Freistellungsauftrag vor, ist sie gesetzlich verpflichtet, auf alle Kapitalerträge 25 Prozent Abgeltungssteuer – zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer – an das Finanzamt abzuführen.

Der Sparerpauschbetrag lässt sich auch auf mehrere Konten und Geldanlagen bei verschiedenen Kreditinstituten verteilen. Sie müssen jedem einzelnen Institut einen gesonderten Freistellungsauftrag erteilen. Die Summe aller erteilten Freistellungsaufträge ist auf den maximalen Sparerpauschbetrag begrenzt.

Wenn Ihr Einkommen unterhalb der Einkommenssteuergrenze liegt, müssen Sie keine Kapitalerträge versteuern. Dies ist zum Beispiel bei Minderjährigen der Fall, die noch nicht über ein eigenes Einkommen verfügen. Damit die Bank, bei der die Geldanlage besteht, die Steuer nicht automatisch abführt, müssen Sie ihr eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung – auch NV-Bescheinigung genannt – vorlegen. Diese Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag bei Ihrem Finanzamt. Die Steuerbefreiung ist bei einer NV-Bescheinigung nicht auf den obengenannten Sparerpauschbetrag begrenzt.

Wie wird die Kirchensteuer abgeführt?

Die nachfolgenden Ausführungen sind für Sie nur interessant, wenn Sie kirchensteuerpflichtig sind, also Mitglied einer Kirchensteuer erhebenden Religionsgemeinschaft. In diesem Fall greift das automatisierte Kirchensteuerverfahren. Ihre Raiffeisenbank im Nürnberger Land eG führt die anfallende Kirchensteuer auf die Kapitalerträge zusammen mit der Kapitalertragssteuer automatisch an das Finanzamt ab. Dazu rufen die Banken einmal jährlich das sogenannte Kirchensteuerabzugsmerkmal (KiSTAM) beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) ab. Wenn Sie allerdings beim BZSt einen Sperrvermerk beantragt haben, erhält die Bank auf ihre Abfrage nur einen neutralen Nullwert vom BZSt. In diesem Fall müssen Sie die auf die abgeführte Kapitalertragssteuer noch anfallenden Kirchensteuerbeträge gegenüber Ihrem Wohnsitzfinanzamt deklarieren. Wichtig: Wenn keine Kapitalertragssteuer anfällt – zum Beispiel bei ausreichendem Freistellungsauftrag oder Vorliegen einer NV-Bescheinigung – fällt auch keine Kirchensteuer an.